Kind wird nach dem Schwimmen in ein Handtuch gewickeltKI-Bild

Was gehört in die Schwimmtasche? Checkliste für Kinderschwimmkurse

Vom Handtuch bis zum Snack für den Rückweg: Was ihr wirklich braucht – und was zu Hause bleiben kann.

Die erste Kursstunde ist aufregend genug – da hilft es, wenn die Tasche vollständig gepackt ist. Diese Liste hat sich bei uns über die Jahre bewährt.

Was in die Tasche gehört, hängt auch vom Kurs ab: Für Kinderschwimmkurse braucht es weniger, als viele Eltern vermuten – die folgende Liste reicht in aller Regel aus.

Die Grundausstattung

  • Badebekleidung, die gut sitzt und nicht rutscht
  • Ein großes Handtuch, für den Kopf gern ein zweites kleines
  • Badeschuhe für den Weg zum Becken
  • Bei langen Haaren ein Haargummi oder eine Badekappe
  • Etwas zu trinken für nach dem Kurs
  • Eine Tüte für die nasse Badekleidung

Ein Ponchohandtuch ist eine echte Erleichterung: Kinder können sich damit selbst abtrocknen, bleiben warm und ziehen sich darunter um, ohne zu frieren. Gerade bei mehreren Geschwistern spart das viel Zeit.

Für Babys und Kleinkinder

Beim Babyschwimmen kommt einiges dazu: eine eng anliegende Schwimmwindel, Wechselwindeln, gegebenenfalls eine Feuchtcreme für empfindliche Haut und alles, was ihr zum Wickeln braucht. Nehmt zusätzlich ein trockenes Oberteil für euch selbst mit – nach dem Kurs habt ihr meist ein nasses Kind auf dem Arm.

Praktisch ist außerdem eine Kleinigkeit zu essen. Babys und Kleinkinder haben nach dem Schwimmen fast immer Hunger, und ein hungriges Kind im Auto macht die Heimfahrt anstrengend.

Was ihr nicht braucht

Schwimmflügel und Schwimmwesten lasst ihr am besten zu Hause – in unseren Kursen arbeiten wir ohne, weil sie die Wasserlage verfälschen. Auch aufwendiges Spielzeug ist unnötig, Material stellen wir. Schwimmbrillen sind erlaubt, aber kein Muss; manche Kinder kommen anfangs ohne besser zurecht, weil sie sich an das Gefühl von Wasser im Gesicht gewöhnen müssen.

Kleine Helfer für den Alltag

Packt die Tasche möglichst am Vorabend gemeinsam mit eurem Kind. Das schafft Vorfreude und verhindert Hektik. Bewährt hat sich außerdem eine feste Tasche, die nur für den Schwimmkurs genutzt wird – dann fehlt nie etwas.

Bei längerer Anfahrt lohnt sich ein Handtuch für den Autositz und ein Kissen: Viele Kinder schlafen auf dem Rückweg ein, weil Schwimmen erstaunlich anstrengend ist. Das ist ein gutes Zeichen und zeigt, dass die Einheit gewirkt hat.

Vor dem ersten Termin

Plant beim ersten Mal etwas mehr Zeit ein, damit ihr in Ruhe ankommt, die Umkleide findet und euer Kind das Becken schon einmal von außen sehen kann. Wer gehetzt ankommt, überträgt die Anspannung direkt auf sein Kind. Alles Weitere – Ablauf, Regeln, Ansprechpartner – erklären wir euch vor Ort.

Zuletzt aktualisiert am 2026-08-12 · Zurück zum Ratgeber

Fragen zu eurem Kind?

Tasche gepackt, aber noch kein Kursplatz? Fragt unverbindlich an – wir melden uns mit den nächsten freien Terminen.

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Häufige Fragen

Braucht mein Kind eine Schwimmbrille?

Nicht zwingend. Sie kann den Einstieg erleichtern, sollte aber nicht dauerhaft nötig sein – wir üben regelmäßig auch ohne.

Welche Schwimmwindel ist die richtige?

Eine eng anliegende Mehrweg- oder Einweg-Schwimmwindel. Normale Windeln saugen sich voll und sind im Wasser nicht geeignet.

Wie lange vorher sollten wir da sein?

Etwa zehn bis fünfzehn Minuten. Das reicht zum Umziehen, ohne dass Hektik entsteht.

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